Serve and Charge

Transparente IT-Kosten beginnen mit Serve & Charge

Mit unserer FinOps-Lösung machst du IT-Kosten sichtbar, steuerbar und planbar.

Serve & Charge vereint Erfassung, Verrechnung und Optimierung in einem System – für volle Transparenz und effizientes IT-Kostenmanagement.

Unsere Philosophie

Serve & Charge unterstützt Unternehmen dabei, den Wandel vom reaktiven Kostenmanagement hin zu proaktiven FinOps zu vollziehen. Unser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass Transparenz, Automatisierung und eine präzise Verrechnung von IT-Kosten entscheidend sind, um Unternehmensprozesse nachhaltig zu optimieren.

Transparenz

IT-Kosten sichtbar machen auf Service-, Projekt- und Kostenstellenebene. Verständnis schaffen, wofür Budget ausgegeben wird.

Automatisierung

Erfassung und Verrechnung automatisieren. Manuelle Fehlerquellen eliminieren und Effizienz steigern.

Gerechte
Verrechnung

Faire Kostenverteilung nach tatsächlichem Verbrauch. Transparente Showback und Chargeback-Modelle.

Optimierung

Kostentreiber identifizieren. Datenbasierte Entscheidungen für IT-Investments treffen.

Unsere Themengebiete

Unsere Expertise umfasst alle Bereiche des IT-Kostenmanagements, von FinOps über Service Accounting bis hin zu Automatisierung und Reporting.
Du erhältst Lösungen, die auf deine Organisation, Prozesse und Ziele zugeschnitten sind und dir helfen, IT-Kosten transparent und steuerbar zu machen.

IT-Kostenerfassung & Financial Data Management

Die Basis für transparente FinOps

Automatisierte Kostenerfassung
Integration mit Cloud-Providern (AWS, Azure, GCP), Anbindung an On-Premise-Systeme sowie Erfassung von Lizenz-, Hardware- und Personalkosten.

Zentrale Kostendatenbank
Single Source of Truth für alle IT-Kosten mit historischen Daten und Trends. Multi-Mandanten-fähig für Konzernstrukturen.

Flexible Datenmodelle
Anpassung an deine Kostenstruktur mit Mapping auf Kostenstellen, Projekte und Services.

IT-Kostenverrechnung & Chargeback

Verursachergerechte Kostenzuordnung

Showback & Chargeback
Visualisierung der Kosten für Fachabteilungen, automatisierte Verrechnungsläufe und Integration mit SAP und anderen ERP-Systemen.

Flexible Verrechnungsmodelle
Service-basierte Verrechnung, nutzungsbasierte Abrechnung (Pay-per-Use) sowie Pauschale und Mischmodelle.

Transparente Reports
Kostenaufschlüsselung für Manager und Controller sowie Self-Service-Portale für Fachabteilungen.

FinOps & Kostenoptimierung

Datengetriebene IT-Investitionsentscheidungen

Kostentreiber-Analyse
Identifikation von Optimierungspotenzialen, Benchmarking und Best Practices sowie Forecasting und Budgetplanung.

Szenario-Planung & What-If-Analysen
Simulation von Kostenentwicklungen bei veränderten Rahmenbedingungen, beispielsweise bei wachsender Nutzerzahl, Cloud-Migration oder neuen Service-Strukturen. Entscheidungen werden so datenbasiert und vorausschauend getroffen.

Cloud-Kostenoptimierung
Right-Sizing-Empfehlungen, Reserved Instances und Savings Plans sowie Waste-Detection für unnötige Ausgaben.

Reporting & Dashboards
Executive Dashboards für C-Level, detaillierte Analysen für Controller sowie KPI-Tracking und Alerting.

Warum Serve & Charge?

Bewährt uns zukunftssicher

Serve & Charge wird seit Jahren erfolgreich in DACH-Unternehmen eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt.

Nahtlose Integration

Matrix42-native Lösung mit Konnektoren zu allen gängigen IT-Management- und ERP-Systemen.

Maßgeschneidert für deine Anforderungen

Faire Kostenverteilung nach tatsächlichem Verbrauch. Transparente Showback und Chargeback-Modelle.

Schneller Time-to-Value

Erste Ergebnisse bereits nach 4-8 Wochen. Modularer Aufbau ermöglicht schrittweise Einführung und Quick Wins vor großen Transformationen.

Von Excel zu
Echtzeit-Dashboards

Ersetzt manuelle Spreadsheets und fehleranfällige Prozesse. Live-Daten statt monatsalte Berichte mit Self-Service für Fachabteilungen.

Unsere Bausteine für deinen FinOps-Erfolg

Projektplanung & Implementierung
  • Analyse der bestehenden Kostenstrukturen
  • Definition von Verrechnungsmodellen
  • Datenintegration und -migration
  • Customizing und Workflow-Design
  • Schulung deiner Teams
  • Go-Live-Unterstützung
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung
Service & Support

  • Wartung und Updates
  • Hotline und Ticket-Support
  • Prozessberatung
  • Erweiterungen und Anpassungen
  • Reporting und Dashboards
  • Optimierungsworkshops
Beratung & Strategie

  • FinOps-Strategie-Entwicklung
  • Kostenmodell-Design
  • Change Management
  • Best Practice Workshops
  • ROI-Analysen
  • Langfristige Roadmap-Planung

Bereit für transparente IT-Kosten?

Kontaktiere uns für eine Demo oder Beratung und erfahre, wie Serve & Charge dein IT-Kostenmanagement transformieren kann.

Glossar

Die wichtigsten Begriffe aus dem IT-Kostenmanagement und FinOps einfach erklärt

FinOps (Financial Operations)

FinOps ist eine Kombination aus Finanzmanagement und IT-Operations. Es beschreibt die Praxis, IT-Kosten (insbesondere Cloud-Kosten) transparent zu machen, zu optimieren und datenbasierte Entscheidungen über IT-Investitionen zu treffen. FinOps bringt Technologie-, Finanz- und Business-Teams zusammen, um gemeinsam den Wert der IT zu maximieren.

Showback

Showback ist die transparente Darstellung von IT-Kosten, ohne dass diese Kosten tatsächlich verrechnet werden. IT-Kosten werden den verursachenden Abteilungen oder Projekten angezeigt, aber es findet keine finanzielle Belastung statt. Ziel ist es, Bewusstsein für den IT-Konsum und die damit verbundenen Kosten zu schaffen. Beispiel: „Deine Abteilung verursacht 5.000€/Monat Cloud-Kosten“ – aber es wird nichts von deinem Budget abgebucht.

Chargeback

Chargeback bedeutet die tatsächliche Verrechnung von IT-Kosten an die verursachenden Abteilungen oder Projekte. Anders als beim Showback findet hier eine buchhalterische Umbuchung zwischen Kostenstellen statt. Die Fachabteilung „zahlt“ die IT-Kosten aus ihrem eigenen Budget. Beispiel: Die 5.000€ Cloud-Kosten werden tatsächlich vom Marketing-Budget an die IT-Kostenstelle verrechnet.

Cost Allocation (Kostenzuordnung)

Cost Allocation beschreibt den Prozess, bei dem IT-Kosten systematisch den verursachenden Bereichen zugeordnet werden. Dies kann auf Basis von Kostenstellen, Projekten, Services, Abteilungen oder anderen Dimensionen erfolgen. Eine klare Cost Allocation ist die Voraussetzung für Showback und Chargeback.

Cloud-Provider

Anbieter von Cloud-Computing-Diensten wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud Platform (GCP). Diese Unternehmen stellen IT-Ressourcen wie Rechenleistung, Speicher und Netzwerke über das Internet zur Verfügung und rechnen meist nutzungsbasiert ab.

On-Premise

IT-Infrastruktur, die im eigenen Rechenzentrum des Unternehmens betrieben wird, im Gegensatz zu Cloud-basierten Lösungen. On-Premise-Systeme werden vom Unternehmen selbst gewartet und verwaltet.

ERP-System (Enterprise Resource Planning)

Unternehmensweite Softwarelösung zur Steuerung von Geschäftsprozessen wie Finanzwesen, Controlling, Einkauf und Personalwesen. Bekannte Beispiele sind SAP, Oracle oder Microsoft Dynamics. Die Integration von IT-Kostenmanagement mit ERP-Systemen ermöglicht automatisierte Verrechnungen.

Right-Sizing

Der Prozess, bei dem Cloud-Ressourcen (z.B. virtuelle Maschinen) optimal dimensioniert werden. Ziel ist es, Über- oder Unterdimensionierung zu vermeiden und nur die tatsächlich benötigten Ressourcen zu bezahlen. Right-Sizing ist eine zentrale Maßnahme zur Cloud-Kostenoptimierung.

Reserved Instances & Savings Plans

Rabattmodelle von Cloud-Providern, bei denen Kunden sich verpflichten, bestimmte Ressourcen für einen längeren Zeitraum (z.B. 1-3 Jahre) zu nutzen. Im Gegenzug erhalten sie deutliche Preisnachlässe (oft 30-70%) im Vergleich zur nutzungsbasierten Abrechnung (On-Demand).

Waste Detection

Die Identifikation von ungenutzten oder ineffizient genutzten IT-Ressourcen, die Kosten verursachen, ohne einen Nutzen zu stiften. Beispiele: ungenutzte virtuelle Maschinen, verwaiste Speichervolumes oder überdimensionierte Datenbanken. Waste Detection hilft, Einsparpotenziale zu identifizieren.

Pay-per-Use

Abrechnungsmodell, bei dem IT-Services nach tatsächlichem Verbrauch berechnet werden – ähnlich wie Strom oder Wasser. Dieses Modell ist besonders im Cloud-Computing verbreitet und ermöglicht eine faire, verursachergerechte Kostenverteilung.

KPI (Key Performance Indicator)

Kennzahlen zur Messung und Steuerung von Geschäftsprozessen. Im IT-Kostenmanagement können KPIs z.B. sein: Kosten pro Service, Kosten pro User, Cloud-Kostenanteil am Gesamtbudget oder Einsparpotenzial durch Optimierung.

Forecasting

Die Prognose zukünftiger IT-Kosten basierend auf historischen Daten, geplanten Projekten und erwarteten Veränderungen. Forecasting ermöglicht bessere Budgetplanung und frühzeitige Identifikation von Kostenrisiken.

Szenario-Planung & What-If-Analysen

Simulation von Kostenentwicklungen bei veränderten Rahmenbedingungen, beispielsweise bei wachsender Nutzerzahl, Cloud-Migration oder neuen Service-Strukturen. Entscheidungen werden so datenbasiert und vorausschauend getroffen.

Matrix42

Enterprise-Software-Plattform für IT Service Management, Software Asset Management und Unified Endpoint Management. Serve & Charge ist als Matrix42-native Lösung entwickelt und integriert sich nahtlos in die Matrix42-Umgebung.

Single Source of Truth

Eine zentrale, verlässliche Datenquelle, die als alleinige Referenz für bestimmte Informationen dient. Im IT-Kostenmanagement bedeutet dies, dass alle Kostendaten in einem System gepflegt werden und nicht über mehrere Excel-Tabellen oder Datenbanken verteilt sind.

Multi-Mandanten-Fähigkeit

Die Fähigkeit einer Software, mehrere Mandanten (z.B. Tochtergesellschaften, Geschäftsbereiche) isoliert voneinander zu verwalten, während sie auf einer gemeinsamen technischen Plattform läuft. Wichtig für Konzerne mit mehreren rechtlich selbstständigen Einheiten.