Service Management

Enterprise Service Management als Fundament für vernetzte Service-Strukturen.

Strategisches ESM als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Enterprise Service Management (ESM) bildet das Fundament für effiziente und transparente Dienstleistungsstrukturen. Durch die fachbereichsübergreifende Professionalisierung lassen sich interne Abläufe synchronisieren und Ressourcen gezielt steuern.

Diese strategische Vernetzung minimiert Effizienzhemmnisse und schafft die Basis für operative Exzellenz sowie einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil. ESM transformiert damit komplexe Strukturen in ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem.

Operative Hürden durch moderne Prozessstrukturen überwinden

Der Verzicht auf ein zentrales ESM-System führt nicht selten zu strukturellen Limitierungen, die durch gezielte Lösungsansätze aufgelöst werden.

  • Ressourcen-Optimierung: Manuelle Aufgaben und Medienbrüche werden durch automatisierte Workflows abgelöst, mit dem Ziel eine signifikante Entlastung der Teams und steigern die Netto-Produktivität zu erreichen.
  • Prozessstabilität: Unstrukturierte Abläufe werden durch standardisierte Service-Designs ersetzt, was Verzögerungen minimiert und eine verlässliche Service-Kontinuität garantiert.
  • Intelligente Orchestrierung: Anstelle ungleichmäßiger Arbeitsspitzen sorgt eine zentrale Steuerung für eine ausgewogene Auslastung und transparente Kapazitätsplanung.
  • Governance & Sicherheit: Intransparenz und Schatten-IT weichen einer zentralen Plattformstrategie, die Compliance-Vorgaben automatisiert absichert und Kostenrisiken minimiert.

Messbare Mehrwerte eines ESM-Systems:

Ein modernes Service-Managementsystem transformiert eine Organisation in einen effizienten Service-Provider. Durch die Zentralisierung und Automatisierung aller Serviceprozesse werden Kontrolle über Ressourcen zurückgewonnen.

Der Effekt: Je nach Komplexität gewinnen Unternehmen eine Zeitersparnis von bis zu 50 %. ESM steigert die Transparenz, senkt nachhaltig die Betriebskosten und minimiert Sicherheitsrisiken in allen Fachbereichen.

Einsatzgebiete eines Service Managements

Der Grundgedanke leitet sich vom IT Service Management ab. Idee hierbei ist, die IT-Abteilung als Servicedienstleister für die End-Benutzer im Unternehmen einzusetzen. Die Optimierung der umfangreichen Aufgaben, von der Servicebestellung, über die Genehmigung und Servicebereitstellung bis hin zu Weiterverrechnung ist der Hauptgedanke. 

Mit der „Weiterentwicklung“ bzw. eine Ausweitung dieses Grundgedankens entstand das Enterprise Service Management. Die Aufgaben, wie sie für das ITSM festgelegt wurden, werden auf weitere Dienstleistungsbereiche in einem Unternehmen angewendet. Durch Standardisierung der Verfahren wird unternehmensübergreifend ein hochwertiger Service implementiert, was zu deutlichen Mehrwerten führt.  

Deshalb sind die Anwendungsgebiete von Service Management weit gefächert. Zum Beispiel: 

  • IT-Management (Service Desk, Asset Management, Ticket Management, Financial Management) 
  • HR-Managementprozesse (technisches Onboarding, Offboarding, Crossboarding) 
  • Faciltiy Management 
  • Finance (Tickets zur Aufgabenverwaltung, Portale für Stammdatenänderungen)
  • Sicherheit 
  • und viele mehr 

Kundenprojekte von Labtagon

zeb – Ablösung einer Multicloud-Umgebung

Case Study: Komplexe ITSM-Migration in Multiprovider-Umgebungen bei zeb

Herausfordernder Systemwechsel unter Hochdruck: mit der zeb zusammen haben wir eine bestehende Telekom-ITSM-Lösung in einer anspruchsvollen Multicloud-Landschaft erfolgreich abgelöst. Die Migration wurde präzise auf einen zeitgleichen Hardware-Rollout sowie einen parallelen Dienstleisterwechsel im User Helpdesk abgestimmt. Somit wurde eine nahtlose Transformation bei maximaler organisatorischer Komplexität erreicht.

Erfahre, wie zeb durch strategische Planung und technisches Know-how multiple Transformationsprozesse zeitgleich und sicher bewältigt.

Phoenix Contact – Onboarding dynamisch gestalten

Case Study: Intelligentes Onboarding via Service-Konfigurator

Vom unübersichtlichen Bestell-Dschungel zum geführten Prozess: Bei unserm Kunden wurden komplexe Onboarding-Abläufe durch einen dynamischen, profilbezogenen Service-Konfigurator radikal vereinfacht. Statt starrer Listen leitet nun das System die Benutzer mittels intelligenter Abfragen basierend auf ihrem Onboarding-Profil durch den Prozess. Dies stellt maximale Benutzerfreundlichkeit und fehlerfreie Bereitstellungen sicher.

Erfahre, wie der profilbasierte Konfigurator die User Experience optimiert und komplexe Bestellprozesse intuitiv beherrschbar macht.

ALBA – ein zentrales ITSM

Case Study: Effiziente Service-Transformation bei der ALBA Group

Zentrale Bereitstellung aller IT-Services in Rekordzeit: Mit dem IT-Team der ALBA Group haben wir ein durchgängiges Matrix42 ITSM-System etabliert, das komplexe Abläufe standardisiert und vereinfacht. Die Lösung beschleunigt Prozesse signifikant, steigert die Produktivität und bietet Anwendern ein intuitives Service-Erlebnis bei gleichzeitig höchster Datensicherheit.

Erfahre, wie ALBA durch konsequente Standardisierung und zentrale Prozesssteuerung seine IT-Infrastruktur zukunftssicher aufstellt.

Abellio – Synergien nutzen

Case Study: ITSM-Zentralisierung und Software-Harmonisierung bei Abellio

Vom dezentralen Management zur effizienten Service-Steuerung: Gemeinsam mit Abellio haben wir eine zentrale Matrix42 ITSM-Lösung implementiert, die Softwarebestände harmonisiert und die Verteilung vollständig automatisiert. Durch die Hebung von Synergien und transparente Prozesse wurde der IT-Reifegrad nachhaltig gesteigert, bei gleichzeitigem Fokus auf höchste IT-Sicherheit.

Erfahre, wie Abellio durch automatisierte Softwareverteilung und Prozess-Harmonisierung messbare Effizienzgewinne erzielt.

ALBA – der Weg zur Secure Access Workstation

Case Study: Sicheres Partner-Onboarding bei ALBA

Höchste Sicherheitsstandards für externe Dienstleister: Für die ALBA Group haben wir ein zentrales Steuerungssystem auf Basis von Matrix42  implementiert. Die Lösung automatisiert und sichert den gesamten Onboarding-Prozess, von Cloud-Zugängen über Security-Vorgaben bis hin zu temporären Netzwerkzugriffen.

Erfahre im Webinar-Recording, wie ALBA mit Labtagon seine Prozess-Sicherheit nachhaltig maximiert.

Wissenswertes

Ziele eines Service Managements

Ein maßgeschneidertes Service Management verwandelt komplexe Prozesse in effiziente, automatisierte Abläufe. Die Zielsetzung ist, maximale Transparenz, geringere Kosten und reduzierte Sicherheitsrisiken.

Durch die Entlastung von Ressourcen und die Verkürzung von Reaktionszeiten wird die Produktivität gesteigert und ein hervorragendes Benutzererlebnis für das gesamte Unternehmen geschaffen.

Beispiele von Zielsetzungen:

  • Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen. 
  • Optimierung der Service Workflows. 
  • Kostensenkung. 
  • Risikominimierung (Sicherheitslücken, Compliance) 
  • Nachvollziehbarkeit und Transparenz erhöhen. 
  • Produktivität steigern. 
  • Ressourcen entlasten. 
  • Verbesserung des Benutzererlebnisses 
  • Schnellere Reaktionszeiten. 

Was sind gemeinsame Workflows im ESM?

Eine Besonderheit im Enterprise Service Management (ESM) besteht darin, dass häufig mehrere Abteilungen diese Services gemeinschaftlich Nutzen. Dies gilt nicht nur für das Softwaretool als solches, sondern auch für definierte Workflows.

Damit es möglich das Bestellungen abteilungsübergreifend bereitgestellt werden. Für den Anwender ist es ganz einfach, er bestellt im Service Portal und was dann *im Hintergrund* passiert ist nicht mehr wichtig. Beispiele:

  1. Bestellung
  2. Genehmigung
  3. Bereitstellung
  4. Übergabe
  5. und viele mehr

Was ist ITIL?

Im Zusammenhang mit Service Management fällt oft der Begriff ITIL.

ITIL – IT Infrastructure Library ist ein erprobter, herstellerunabhängiger Ansatz, der die Qualität und Effizienz im Service Management unterstützt. Betrachtet werden hierbei beispielsweise, wie Prozesse und Workflows miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt sind. Dies hilft dabei, in einer Service Management Lösung eine fortlaufende Verbesserung des Systems zu gewährleisten.

Grundprinzipien:

  • Aktionen, die nicht zur Wertschöpfung im Unternehmen beitragen, werden bereinigt.
  • Was gut ist, bleibt, was nicht gut ist wird verbessert.
  • Die kontinuierliche Verbesserung des Systems.
  • Transparenz und Klarheit in der Kommunikation.
  • Ganzheitliche Ansätze und Lösungen verfolgen und Verantwortung übernehmen.
  • Halte es einfach und praktikabel.
  • Optimierung und Automatisierung in den Fokus stellen.

Dein Weg zur Optimierung deines Service Management mit Labtagon

Wir begleiten dich bei der erfolgreichen Implementierung deines Service Managementsystems. Als Experten integrieren wir die Matrix42 Plattform nahtlos in deine Geschäftsprozesse und schaffen eine zukunftssichere Infrastruktur.

Profitiere von unserer langjährigen Expertise. Zusammen legen wir den Grundstein für maximale Effizienz und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

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