Etikett-Vorlagen
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Unter Integration > Remote Label Print > Etikett-Vorlagen eine neue Etikett-Vorlage erstellen.
- Einen Namen für das Etikett vergeben.
- Einen oder mehrere Drucker auswählen, auf denen das Etikett gedruckt wird.
Zwei Möglichkeiten zur Definition eines Etiketts stehen zur Verfügung.
Speichern eines Etiketts in der Datenbank
- Vorlage wird in der Datenbank gespeichert auswählen.
- ZPL-Code in das entsprechende Feld einfügen.
- Variablen hinzufügen:
- Variable im Format
[NAME]
direkt im Template einfügen.
- Im Grid unter dem ZPL-Code einen Datensatz hinzufügen und den Namen der Variable unter Interner Name eingeben.

Ein Etikett von einem Drucker laden
- Vorlage ist auf Drucker gespeichert auswählen.
- Namen des Templates unter Technischer Name eingeben.
- Einen der hinterlegten Drucker auswählen, von dem das Template geladen wird.
- Auf Lade Variablen klicken.
- Das auf dem Drucker gespeicherte Template wird nun analysiert:
- Gefundene Variablen werden automatisch dem Variablen-Grid hinzugefügt.
- Prüfung auf UTF-8-Unterstützung des ZPL erfolgt.
Hinweis: Die Variablen werden im ZPL-Format (^FN1"Name"
) ausgelesen. Variablen im Format [Variable]
werden ignoriert.
Hinweis: Die Prüfung der Zeichencodierung erfolgt erst im Bearbeitungsdialog, wenn der Button zum Laden der Variablen geklickt wird.
Hinweis: Einige Drucker unterstützen keine Umlaute auf ihrer Weboberfläche. Umlaute werden nach dem Speichern ohne Warnung entfernt; Variablen mit Umlauten funktionieren jedoch weiterhin.
Variablen
Variablen besitzen Eigenschaften, die konfiguriert werden können.
Name |
Beschreibung |
Name |
Angezeigter Name der Variable. |
Wert |
Standardwert des Feldes. |
Interner Name |
Identifikation der Variable, muss mit der Variablen im ZPL-Code übereinstimmen. |
Prefix |
Text, der vor der Variable eingefügt wird. |
Suffix |
Text, der nach der Variable eingefügt wird. |
Warnung
Die Warnung „Das ZPL-Template unterstützt kein UTF-8.“ bedeutet, dass keine Umlaute unterstützt werden.
Zur Behebung den Code ^CI28
am Anfang des Templates (nach ^XA
) einfügen, um die Zeichencodierung auf UTF-8 zu setzen.
Falls Sonderzeichen weiterhin nicht gedruckt werden, prüfen, ob eine weitere Anweisung ^CIxx
vorhanden ist. Diese entfernen oder vor dem Umlaut erneut ^CI28
einfügen.
Druck-Vorlagen
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Unter Integration > Remote Label Print > Druck-Vorlagen eine neue Druck-Vorlage erstellen.
- Einen Namen für die Druck-Vorlage vergeben.
- Eine Etikett-Vorlage auswählen.
- Einen Drucker auswählen, auf dem das Etikett gedruckt wird, oder die Druckerauswahl dem Benutzer überlassen, indem der Haken Show Printer Selection gesetzt wird.
- Bei ASQL Ausdruck Basis Klasse die Klasse wählen, in deren Kontext der ASQL-Ausdruck ausgeführt wird.
- Unter Gültig für Konfigurationsitems die Typen einschränken, die mit diesem Template gedruckt werden dürfen.
- Für jede unten gelistete Variable einen ASQL-Ausdruck eintragen, der die entsprechende Spalte der Datendefinition beschreibt.
- Beispiel:
Name
für die Spalte „Name“.
- Beispiel:
T(LABTAGONRLPPeripheralClassConfiguration).Port
für den Port eines Druckers.