Meet the Minds: Was unsere Interviews über Labtagon verraten

Neu bei „Meet the Minds“

Dieser Beitrag wächst mit unserer Interviewreihe weiter. Regelmäßig kommen neue Perspektiven, Geschichten und Köpfe aus dem Labtagon-Team hinzu.

Zuletzt aktualisiert am: 15.07.2026

In dieser Revision ergänzt: Dennis, Louisa, Kai und Isabelle

In den vergangenen Monaten haben wir im Rahmen unserer Interviewreihe „Meet the Minds“ mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Bereichen gesprochen. Vom Marketing über Service Account Management und Softwareentwicklung bis hin zum Product Success Management. Jede Person bringt ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen und ihre Perspektive auf die Arbeit bei Labtagon mit.

Die Gespräche sollten ursprünglich vor allem die Menschen hinter den Rollen zeigen. Dabei haben sich jedoch einige Gemeinsamkeiten herauskristallisiert, die nahezu in jedem Interview wiederzufinden waren.

Unterschiedliche Wege, gemeinsames Ziel

In nahezu jedem Gespräch fiel ein Faktor besonders auf. Kaum jemand ist den geradlinigen Weg in seine heutige Rolle gegangen.

Dennis verbindet heute Marketing, Gestaltung und technisches Verständnis, obwohl sein beruflicher Ursprung im kaufmännischen Bereich liegt. Kai wechselte vom Bankwesen in die IT-Welt. Isabelle fand ihren Weg über ihre Begeisterung für Programmierung und technische Zusammenhänge in die Softwareentwicklung. Louisa wiederum kam über ihr Studium und erste Berührungspunkte mit unserem Produkt „Serve & Charge“ zu ihrer heutigen Rolle als Product Success Managerin.
Trotz dieser unterschiedlichen Wege gab es eine Gemeinsamkeit. Niemand sprach in erster Linie von Karriereplänen oder Hierarchien. Stattdessen ging es immer wieder um Interesse, Neugier und den Wunsch, etwas zu gestalten.

Viele beschrieben, dass sie genau dort ihre Motivation finden, wo sie neue Themen entdecken, Zusammenhänge verstehen oder Verantwortung übernehmen können. Die Rolle selbst war dabei oft weniger entscheidend als die Möglichkeit, sich in ihr weiterzuentwickeln.

Entwicklung bedeutet mehr als Fachwissen

Ein weiteres Thema zog sich durch fast alle Interviews, und zwar die persönliche Entwicklung. Dabei ging es nicht nur um neue fachliche Fähigkeiten. Viel häufiger wurde darüber gesprochen, wie sehr Menschen an Erfahrungen wachsen.

Kai erinnerte sich beispielsweise an seine ersten eigenen Kunden. Gerade diese Anfangszeit mit ihrer steilen Lernkurve habe ihn besonders geprägt. Fehler zu machen und daraus zu lernen, versteht er bis heute als einen wichtigen Bestandteil beruflicher Entwicklung.

Auch bei Dennis zeigt sich dieser Gedanke. Er beschäftigt sich intensiv mit den Veränderungen im Marketing durch Künstliche Intelligenz und neue Technologien. Für ihn gehört es dazu, sich kontinuierlich mit Entwicklungen auseinanderzusetzen und zu verstehen, wie sich die eigene Arbeit dadurch verändert.

Und Isabelle beschreibt besonders eindrücklich, wie prägend die Zeit war, in der technische Themen bis ins kleinste Detail erklärt und gemeinsam durchdrungen wurden. Nicht das schnelle Abarbeiten von Aufgaben stand im Vordergrund, sondern tiefgehendes Verständnis.

Dieser Gedanke zieht sich bis in die Führungsebene. Auch Sebastian beschreibt seine neue Rolle als Director Sales & Marketing nicht in erster Linie als Karriereschritt, sondern als Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen und daran zu wachsen. Für ihn bedeutet Entwicklung heute weniger operative Arbeit und stärker die Aufgabe, Teams strategisch auszurichten und Menschen zusammenzubringen.

Die Interviews zeigen damit eine Sicht auf Lernen, die über klassische Weiterbildung hinausgeht. Entwicklung entsteht durch Verantwortung, Erfahrung, Austausch und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen.

Zusammenarbeit statt Einzelkämpfertum

Obwohl die Aufgabenbereiche sehr unterschiedlich sind, wurde ein weiterer gemeinsamer Nenner immer wieder genannt, die Zusammenarbeit.

Viele Interviewpartner sprachen davon, wie wichtig der offene Austausch im Team für ihre tägliche Arbeit ist. Unterstützung zu erhalten, Fragen stellen zu können und auch gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wurde dabei häufig als einer der größten Vorteile des Arbeitsalltags genannt.

Dabei geht es nicht nur um fachliche Themen. Mehrfach wurde erwähnt, dass man sich auch persönlich aufeinander verlassen kann und der Umgang miteinander von Vertrauen und Offenheit geprägt ist.

Der Blick neuer Kolleginnen und Kollegen

Einen besonders spannenden Blickwinkel liefern die Erfahrungen neuer Kolleginnen und Kollegen. Wenn Menschen erst seit kurzer Zeit Teil eines Unternehmens sind, nehmen sie Dinge oft bewusster wahr als diejenigen, die bereits seit Jahren dazugehören. Genau deshalb sind die Eindrücke von Louisa besonders interessant.

In ihrem Interview sprach sie mehrfach über das Vertrauen, das ihr bereits in den ersten Gesprächen entgegengebracht wurde. Statt eines klassischen Bewerbungsprozesses erlebte sie ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Auch die Offenheit im Team und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen, sind Aspekte, die ihr direkt aufgefallen sind.

Besonders spannend ist, dass viele der Aspekte, die neue Kolleginnen und Kollegen wie Louisa wahrnehmen, auch auf strategischer Ebene bewusst gefördert werden. Offene Kommunikation, Eigenverantwortung und Vertrauen sind keine Zufallsprodukte, sondern Themen, die auch im Management aktiv diskutiert und weiterentwickelt werden. Sebastian beschreibt genau diese Kultur als eine wichtige Grundlage für Zusammenarbeit und langfristigen Erfolg.

Gerade für wachsende Unternehmen ist das ein wichtiger Gradmesser. Denn Kultur zeigt sich nicht nur darin, wie bestehende Teams zusammenarbeiten, sondern auch darin, wie neue Menschen aufgenommen werden und wie schnell sie ihren Platz finden können.

Was wir aus den Gesprächen mitnehmen

Die Interviews haben keine einheitlichen Lebensläufe gezeigt. Keine identischen Karrierewege. Keine standardisierten Antworten. Stattdessen haben sie sichtbar gemacht, wie unterschiedlich Menschen arbeiten, denken und lernen.

Und dennoch gibt es verbindende Elemente. Die Freude daran, Neues zu verstehen. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die Offenheit, voneinander zu lernen. Und das Vertrauen, eigene Ideen einbringen zu können.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus unserer „Meet the Minds“-Reihe. Nicht die unterschiedlichen Rollen machen ein Unternehmen aus, sondern die Menschen, die sie mit Leben füllen.

Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft weitere Kolleginnen und Kollegen vorzustellen und noch mehr Einblicke in die Geschichten hinter den Jobtiteln zu geben.

Und genau deshalb werden wir unsere „Meet the Minds“-Serie auch in Zukunft fortsetzen, um weiterhin die Menschen sichtbar zu machen, die Labtagon jeden Tag mitgestalten.

 

The Minds

Dennis Röttger

Dennis ist seit mehr als drei Jahren Teil von Labtagon und verbindet in seiner Rolle kaufmännisches Wissen, technisches Verständnis und Kreativität. Im Marketing arbeitet er aktuell an unserer Website, neuen Landing- und Pillarpages sowie an der Aufbereitung von Inhalten für neue Produkte. Besonders spannend findet er die Veränderungen, die KI und neue Technologien im Marketing mit sich bringen. Was er an Labtagon besonders schätzt, ist die Freiheit, eigene Ideen einzubringen, Interessen nachzugehen und gemeinsam mit dem Team etwas zu bewegen. 

Louisa Beiderbeck

Seit April verstärkt Louisa unser Team als Product Success Managerin mit Fokus auf Serve & Charge. Aktuell arbeitet sie sich intensiv in das Produkt ein, entwickelt bestehende Inhalte weiter und bereitet sich auf ihre zukünftigen Aufgaben im Kundenkontakt vor. Schon vor ihrem Einstieg hatte sie erste Berührungspunkte mit dem Produkt und war schnell von dessen Möglichkeiten überzeugt. Besonders schätzt sie die offene Atmosphäre, das Vertrauen im Team und die Chance, aktiv Verantwortung zu übernehmen und das Produkt weiter voranzubringen. 

Kai Steves

Kai ist im Service Account Management tätig und begleitet Kunden von der ersten Anfrage bis zur laufenden Zusammenarbeit. Sein Weg führte ihn ursprünglich aus dem Bankwesen in die IT-Branche, weil ihn Beratung und Kundenkontakt schon immer besonders motiviert haben. Geprägt haben ihn vor allem seine ersten eigenen Kunden und die Erfahrungen, die er dabei sammeln konnte. Eine seiner größten Stärken ist es, schnell eine persönliche Ebene zu seinem Gegenüber aufzubauen und dadurch Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit zu schaffen. 

Isabelle Koose

Isabelle arbeitet als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei Labtagon und entdeckte ihre Begeisterung für Programmierung bereits durch erste Projekte rund um Spiele, Webseiten und kleine Anwendungen. Besonders geprägt hat sie die intensive Lernzeit während ihrer Ausbildung, in der technische Themen bis ins kleinste Detail erklärt und gemeinsam verstanden wurden. Heute begeistert sie vor allem die Zusammenarbeit im Team und die Möglichkeit, mit ihrer Arbeit andere zu unterstützen. Ihr Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die nicht nur funktionieren, sondern durch durchdachte Details und eine gute Nutzererfahrung überzeugen.