Zusammenfassung (Executive Summary)
Einmal im Jahr verlässt Labtagon für die Hackweek den Arbeitsalltag. Kolleginnen und Kollegen aus allen Departments kommen für eine Woche an einem Ort zusammen, um in neuen Konstellationen an Projekten zu arbeiten, sich abseits des Tagesgeschäfts kennenzulernen und den Zusammenhalt im Team zu stärken.
Die Highlights der Woche im Schwarzwald:
- Projekt-Tindern: abteilungsübergreifende Projekte in kleinen Teams mit überzeugenden Ergebnissen bei den Präsentationen
- Abendprogramm: ein eigenes Motto pro Department, darunter der mexikanische Abend
- Samstag: Bogenschießen, Zipline und ein gemeinsames Abschlussessen im Stüble
- Location: viel Platz, ein großes Außengelände und der Wald direkt vor der Tür
Eine Woche, ein großes Haus mitten im Schwarzwald und Kolleginnen und Kollegen aus allen Departments an einem Ort. Das Team von Labtagon war auf Hackweek. Wer nach der Rückkehr nachfragt, was besonders hängen geblieben ist, bekommt viele verschiedene Antworten. Die einen nennen das Bogenschießen, andere die Zipline, wieder andere den mexikanischen Abend oder die Morgenrunde durch den Wald. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass fast alle Rückmeldungen um dasselbe Thema kreisen, nämlich die gemeinsame Zeit.
Projekt-Tindern: Neue Teams, neue Perspektiven
Ein zentraler Baustein der Woche war das „Projekt-Tindern“. Die Idee dahinter lag darin, dass die Projekte nicht innerhalb der einzelnen Abteilungen bearbeitet wurden, sondern in kleinen, abteilungsübergreifenden Teams. Dadurch kamen Kolleginnen und Kollegen zusammen, die im Arbeitsalltag selten an denselben Themen sitzen, und brachten ihre unterschiedlichen Blickwinkel mit.
Was in den kleinen Teams entstanden war, zeigte sich am Tag der Präsentationen. Die Projekte waren einfallsreich, mit Freude umgesetzt und sahen dazu auch optisch richtig gut aus. Viele Teammitglieder lobten die spannenden Themen. Noch mehr Zuspruch fand die Grundidee dahinter, in kleinen Teams über Departmentgrenzen hinweg zu arbeiten und dabei voneinander zu lernen.
Abendgestaltung: Jedes Department mit eigenem Motto
Auch abseits der Projekte war die Woche gut durchgeplant. Die Planung von Abendessen und Abendprogramm lag bei den einzelnen Departments, und jedes Team hat sich ein eigenes Thema überlegt. Das Ergebnis war Abende, die sich jeweils komplett anders und einzigartig anfühlten. Jeder Abend hatte seinen eigenen Charakter, und genau diese Vielfalt machte den besonderen Reiz aus.
Ein echtes Highlight war der mexikanische Abend. Dort wurde nicht nur gelacht, sondern auch gemeinsam angepackt. Gekocht und gestaltet wurde in Gruppen, in denen sich Kolleginnen und Kollegen zusammenfanden, die im Alltag kaum miteinander zu tun haben. Für viele war genau das der Moment, in dem das Miteinander im Team besonders spürbar wurde.
Samstag: Bogenschießen, Zipline und ein Abschluss im Stüble
Der Samstag war der Tag der Ausflüge, und er wurde einhellig als Volltreffer gewertet. Das Team war in zwei Gruppen unterwegs. Die einen versuchten sich beim Bogenschießen, für die anderen ging es auf die Zipline. Beide Gruppen schwärmten anschließend von ihren jeweiligen Erlebnissen, und auch die Aussicht ließ keine Wünsche offen.
Den Abschluss bildete das gemeinsame Essen im Stüble. Das Restaurant überzeugte mit gutem Essen und einer Karte, die so viele Optionen aus verschiedenen Kategorien bot, dass wirklich jeder etwas nach seinem Geschmack finden konnte. Für viele war das Abschlussessen am Samstag deshalb ein würdiger Höhepunkt der Woche.
Die Location: Raum zum Ankommen und zum Rückzug
Auch das Haus selbst kam gut an. Es bot reichlich Platz für alle und genug Raum, sich zwischendurch zurückzuziehen. Die verwinkelte Bauweise, die stellenweise an ein Labyrinth erinnerte, machte einen Teil seines Charmes aus. Sich einmal zu verlaufen, gehörte quasi dazu.
Und wer frische Luft brauchte, musste nicht weit gehen. Das große Außengelände mit seiner schönen Terrasse lud dazu ein, direkt vor der Haustür loszuziehen. So nutzten viele Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, den Tag mit einer gemeinsamen Morgenrunde durchs Grüne zu beginnen, bevor Frühstück und Projektarbeit riefen.
Die Menschen hinter den Kollegen
So unterschiedlich die einzelnen Highlights auch waren, ein Punkt zog sich durch nahezu alle Rückmeldungen. Es wurde viel gelacht. Die Woche wurde als sehr lustige, gemeinsame Zeit beschrieben. Beim Frühstück oder Abendessen entstand ein lockerer Austausch, der oft weit über die rein beruflichen Themen hinausging. Kolleginnen und Kollegen konnten einander auch einmal außerhalb des Jobs erleben und über ganz andere Dinge sprechen als im Alltag.
Möglich wurde das, weil sich viele Mühe gegeben haben, mit dem Kochen, der Abendgestaltung, dem Ausflug und den Projekten. Jeder hat etwas beigetragen, und das war spürbar.
Fazit
Die Hackweek hat gezeigt, dass ein Event nicht allein durch sein Programm gelingt. Bogenschießen, Zipline und ein gutes Abschlussessen sind schöne Zutaten. Was daraus eine besondere Woche macht, sind die Menschen, die sich einbringen, die zusammen kochen, präsentieren, lachen und morgens gemeinsam durch den Wald laufen.
Für das Team war es eine Woche, die noch lange nachwirken wird. Ein Wiedersehen im nächsten Jahr ist damit so gut wie beschlossen.





